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Über Einordnung
Verstehen, wo Verständnis möglich ist.
Widersprechen, wo Demokratiefeindlichkeit beginnt.
Immer mit Respekt vor dem Menschen.
Nie Nachsicht gegenüber demokratiefeindlichen Methoden.
Einordnung ist kein Ort für Parolen.
Einordnung ist ein Ort für Orientierung.
Ich glaube daran, dass Demokratie vom offenen Gespräch lebt.
Deshalb versuche ich zu verstehen, wo Verständnis möglich ist.
Und deshalb widerspreche ich dort, wo Demokratiefeindlichkeit beginnt.
Nicht laut.
Nicht verletzend.
Aber klar.
Denn Worte können spalten.
Sie können aber auch Orientierung geben.
Genau darum geht es bei Einordnung.
Einordnung möchte nicht sagen, was Sie denken sollen.
Einordnung möchte dazu beitragen, dass wir wieder besser miteinander denken können.
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